



Isabella Blum
Isabella Blum, geboren in Tirschenreuth, begann ihre Karriere als Leistungsturnerin. 1993 gründete sie ihr erstes Tanzensemble. Nach abgeschlossener Pre-Ausbildung im R.A.D.-Ballettsystem, studierte sie Contemporary Dance bei Iwanson International in München.
Sie tanzte in großen Musicals wie „Falco meets Amadeus“, „Tabaluga“, „Evita", „Chicago“, "Victor/Victoria" und in zahlreichen zeitgenössischen Produktionen, etwa in „Aida“ bei den Bregenzer Festspielen.
Als Choreographin ist sie für Theater und Film tätig, unter anderem für „Love – The Beatles“, „Hardway – The Action Musical“, "Polegirl" und „Replace“.
Von 2006 bis 2021 arbeitete Isabella Blum als Lehrbeauftragte und Choreographin für Iwanson International.
Ihre letzte Arbeit für die Absolventen der Bühnentanzklasse anlässlich des Festivals "Junger Tanz" im Gasteig wurde zum Publikumsliebling erklärt.
Die Medien bezeichnen ihren Unterrichtsstil als:
"A class of its own. Energie und Technik sind atemberaubend und ihr Witz macht aus härtestem Training Entertainment." Stefan Sixt
2023 wurde sie als Dozentin, auf die Bühne des "Congresso Jazz", nach Brasilien eingeladen, .
Isabella Blums Liebe zur Regie- und Filmarbeit zeigt sich sowohl in ihren eigenen Produktionen als auch in Engagements für Kino und TV.
Neben ihrem Unterricht und Coaching für ambitionierte Jugendliche, ist ihr Profitraining in München seit 2014 das tanz- und technikspezialisierte Training auf hohem Niveau.
Zusammen mit ihrer Frau gründete sie 2020 unter Blum & Blum eine Trainings-, Ausbildungs- und Weiterbildungsplattform für Jazz, ergänzt durch Choreographie- und Filmprojekte.
FILM
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